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Dass Gott als Baby in die Menschheitsgeschichte eingetreten ist, ist für viele Menschen nur schwer vorstellbar. Interessanterweise liegt für viele die eigentliche Schwierigkeit mit dem christlichen Glauben gar nicht so sehr in der Auferstehung oder in anderen Wundern. Die tiefste Skepsis richtet sich vielmehr auf die Berichte von Weihnachten: Der allmächtige Schöpfer wird ein hilfloses Kind in Windeln?

Melchisedek wird zum ersten Mal in 1. Mose 14,18–20 erwähnt. Als Abraham von der Schlacht gegen Kedor-Laomer zurückkehrte, begegnete ihm Melchisedek, der König von Salem, dem späteren Jerusalem. Unter denen, die Abraham begrüßten, war auch dieser besondere Mann.

Wenn Gott einen Menschen zu sich zieht, beruft Er ihn auch in seinen Dienst und macht ihn zu einem Werkzeug in seinen Händen. Wir sollen Sein auserwähltes Werkzeug sein, um anderen Menschen zu helfen, Jesus ähnlicher zu werden und Ihn mehr zu lieben.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war für viele Christen eine Feuerbestattung undenkbar. Sie galt als Ausdruck eines materialistischen Weltbildes, das den Glauben an ein Leben nach dem Tod ablehnte. Vor allem Atheisten wollten mit der Verbrennung ihres Leibes zeigen, dass nach dem Tod alles aus sei – kein Gericht, keine Auferstehung, keine Ewigkeit.

Das zentrale Thema des Neuen Testaments ist die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus. Besonders in 1. Thessalonicher 4–5 schreibt Paulus über die Fragen, die damit zusammenhängen. Bis heute gibt es unterschiedliche Auffassungen über die Entrückung und das Kommen Jesu. Doch eines steht fest: Jesus wird wiederkommen!