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Anhand des Philipperbriefs zeigt Paulus, wie wahre Dankbarkeit auch in schwierigen Zeiten gelebt werden kann. Was bedeutet es, eine dankbare Haltung zu entwickeln und wie können wir sie in unserem Alltag umsetzen? Schauen wir, warum Dankbarkeit nicht nur eine höfliche Geste, sondern ein Schlüssel zu geistlichem Wachstum und echter Gemeinschaft ist!

Gewaltige Wassermassen erinnern uns an die große Sintflut, mir der Gott die Menschen für ihr sündiges Leben bestraft hat. Weil Noah ein frommer Mann ohne Tadel war und mit Gott wandelte, hat ER ihm den Auftrag gegeben, eine Arche zu bauen. Noah baute nach den Vorgaben Gottes 120 Jahre an der Arche, dabei musste er all die Jahre den Spott der Menschen über sich ergehen lassen.

Wir begegnen manchmal Umständen, die uns nicht gefallen und in angespannten Situationen gibt ein unfreundliches Wort das andere. Wie gehen wir mit dieser Herausforderung um, wie reagieren wir darauf? Wir können uns innerlich ärgern, wir können unseren Unmut laut zum Ausdruck bringen oder tun, was im Psalm 39: 2 geschrieben steht: 

𝐼𝑐ℎ 𝑤𝑖𝑙𝑙 𝑎𝑢𝑓𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐵𝑢𝑛𝑑 𝑧𝑤𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑖𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑆𝑎𝑚𝑒𝑛 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑟, 𝑏𝑒𝑖 𝑖ℎ𝑟𝑒𝑛 𝑁𝑎𝑐ℎ𝑘𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛, 𝑑𝑎ß 𝑒𝑠 𝑒𝑖𝑛 𝑒𝑤𝑖𝑔𝑒𝑟 𝐵𝑢𝑛𝑑 𝑠𝑒𝑖, 𝑎𝑙𝑠𝑜 𝑑𝑎ß 𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑒𝑖𝑛 𝐺𝑜𝑡𝑡 𝑠𝑒𝑖 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒𝑠 𝑆𝑎𝑚𝑒𝑛𝑠 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑟. (1. Mose 17,7)

Herr, du hast mit mir, deinem Knecht in Jesus Christus, meinem Herrn, einen Bund gemacht; und nun bitte ich dich, lass meine Kinder in seine gnädigen Verheißungen eingeschlossen sein!

„Samuel aber sprach: Meinst du, dass der Herr Gefallen habe am Brandopfer und Schlachtopfer gleichwie am Gehorsam gegen die Stimme des HErrn? Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer und Aufmerken besser als das Fett von Widdern. Denn Ungehorsam ist Sünde, wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst.“ (1. Samuel 15, 22-23)

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