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„Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, dass du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte“ (Johannes 17,4).

Diese Worte aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu zeigen uns etwas Entscheidendes: Das Hauptziel des Lebens Jesu war es, Gott zu verherrlichen. Sein Tod am Kreuz war zweifellos notwendig für unsere Erlösung, doch...

Jakobus 1,5 | Psalm 51,10-14 | Psalm 30,5-6 u.a.

Wie gut ist es, dass wir wissen dürfen: Gott gibt gern Weisheit. Wenn wir Sein Wort betrachten, dürfen wir Ihn bitten, dass Er uns die Augen öffnet, damit wir verstehen, was Er sagt. Jakobus 1,5 verspricht uns:

Das größte Bedürfnis der Gemeinde ist nicht ein neues Programm, nicht mehr Aktivität – sondern ein neues und anhaltendes Wirken des Heiligen Geistes. Wir brauchen keine äußeren Impulse, sondern eine tiefe innere Erneuerung. Wer zu dieser Überzeugung gelangt, stellt sich irgendwann die Frage: 

Was prägt deinen Morgen? Der Griff zum Handy, die To-do-Liste im Kopf, oder der Blick nach oben – zu Jesus? Gott lädt uns ein, unseren Tag nicht mit Sorgen zu beginnen, sondern mit Gebet. Der Psalmist schreibt:

Nicht alles, was christlich klingt, ist von Christus. Die Bibel warnt: Dämonische Lehren schleichen sich ein – und viele merken es nicht. Wie können wir heute wachsam bleiben und der Wahrheit treu folgen? Verführung ist eine ernste geistliche Gefahr. Es ist unsere Verantwortung, nicht irregeführt zu werden. Verführung kann dazu führen, dass unser Glaube Schaden nimmt oder sogar verloren geht.